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Neuigkeiten

Noch mehr Blumen

Die Presse meint es gut mit uns: im jüngsten Heft des Magazins „brand eins“ (5-2018) widmen sich Peter Laudenbach (Text) und Hanna Lenz (Fotografie) unter der Überschrift „Kant kann warten“ dem Meiner Verlag, der „den buchhandelsüblichen Rhythmus ignoriert und in großen Zeitspannen denkt", der außerdem „kein Ort für tagesaktuelle Aufregung“ sei. Treffend formuliert und schön ins Bild gesetzt, vielen Dank!

Ergänzend können Sie hier ein Interview mit Manfred Meiner im » brand eins Podcast hören.

02.05.2018
Viel der Ehre

Zum 150jährigen Bestehen der Philosophischen Bibliothek konstatiert die SZ am 26. April: „Verlage haben es heute schwer. Doch das Beispiel des Meiner-Verlags zeigt: Relevant bleibt, wer innovativ ist.“ Der „Buchmarkt“ (Heft 4) findet: „Die Philosophische Bibliothek ist die grüne Weide, die die eigentliche kulturelle Allmende ist.“ Und das „Börsenblatt“ (Heft 18) meint: „Wer ihre Bücher in die Hand nimmt, sich in sie vertieft (und sie erwirbt), begibt sich in die Herzkammer des philosophischen Denkens.“ Dem schließen wir uns gern an.

27.04.2018
Acta Cusana

Ein weiterer Faszikel der „Quellen zur Lebensgeschichte des Nikolaus von Kues zeichnet dokumentarisch den Zeitraum vom 1. Juni 1455 bis zum 31. Mai 1456 nach. Die Akribie dieser Edition sei bewundernswert, befand die Kritik; sie biete „über die Biographie des Cusanus hinaus für eine Analyse von Alltags- und Lebenspraktiken, von Kultur und Zeitumständen des 15. Jahrhunderts eine Fülle von anregenden Details.“

20.04.2018
Fundamentale Studie

Wir gratulieren: Der Mathematiker, Informatiker und Philosoph Arno Schubbach erhält für sein Buch „Die Genese des Symbolischen. Zu den Anfängen von Ernst Cassirers Symbolphilosophie“ den Sonderpreis des Programms „Geisteswissenschaften International“ (GWI). Damit werden herausragende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungsbeiträge ausgezeichnet, um deren Verbreitung durch eine Übersetzung zu fördern.

18.04.2018
Systematisches Gerüst

Die „Wissenschaft der Logik“ stellt die Grundlage der reifen Philosophie von G.W.F. Hegel dar. Zugleich gilt sie als eines der schwierigsten und unzugänglichsten Bücher der Philosophiegeschichte. Der neue, von Michael Quante und Nadine Mooren herausgegebene Kommentar schließt eine Lücke in der Hegelforschung und bietet dazu in zehn Kapiteln kommentierende Interpretationen der neun Hauptabschnitte, in die Hegel seine Wissenschaft der Logik gegliedert hat. Ein zehnter Beitrag widmet sich dem Verhältnis der Wissenschaft der Logik zur Phänomenologie des Geistes.

07.04.2018