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Zeitschriften | Bei- & Sonderhefte

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Zeitschriften

Phänomenologische Forschungen (PhäFo)

Die "Phänomenologischen Forschungen" sind ein international offenes Publikationsforum für alle im weitesten Sinne phänomenologisch orientierten Arbeiten.

Die Zeitschrift umfasst die Rubriken: Beiträge (selbständige Artikel zur phänomenologischen Forschung); Berichte (Forschungs- und Tagungsberichte); Buchbesprechungen (Sammel- und Einzelrezensionen, Buchanzeigen); Bibliographie zur neueren phänomenologischen Literatur. Alle Artikel werden in der Originalsprache veröffentlicht (Deutsch, Englisch oder Französisch). Alle zur Veröffentlichung vorgesehenen Artikel unterliegen einem anonymisierten Begutachtungsverfahren (peer review). Abonnenten erhalten auf die gelegentlich erscheinenden, separat berechneten Beihefte einen Nachlass von ca. 15 Prozent.

Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft (ZÄK)

Die »Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft« wurde 1906 von Max Dessoir gegründet und 1942 von den Nationalsozialisten eingestellt. Ab 1951 führte Heinrich Lützeler die »ZÄK« zunächst als Jahrbuch, später wiederum als Zeitschrift fort. Sie wurde damit erneut ein Forum für die Bereiche Ästhetik, Philosophie der Kunst, Theorie der Künste und Methodologie der Kunstwissenschaften. Alle zur Veröffentlichung vorgesehenen Artikel unterliegen einem anonymisierten Begutachtungsverfahren (peer review).

Die Diskussionen der Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft (ZÄK) werden erweitert und vertieft durch themenorientierte Sonderhefte, die in loser Folge erscheinen. 

Zeitschrift für Kulturphilosophie (ZKph)

Die "Zeitschrift für Kulturphilosophie" widmet sich der Schnittstelle zwischen Philosophie und Kulturwissenschaften. Entscheidend ist dabei der Versuch, "Kultur" als eigenständiges Konzept zu begründen - also nicht bloß als Sammelname oder Themenfeld. Dementsprechend ist die "Zeitschrift für Kulturphilosophie" ein Forum für Beiträge, die den Begriff der Kultur als genuin philosophischen Gegenstand begreifen und zur Profilierung des Kulturellen und seiner Paradigmatik beitragen wollen. Der Kulturwirklichkeit ebenso verpflichtet wie der Anstrengung des Begriffs, muß die Kulturphilosophie und muß auch die Zeitschrift als ein offenes Projekt angelegt werden. Als aktuelles, den Nachbarfächern gegenüber aufgeschlossenes Unternehmen versteht sich die Kulturphilosophie zugleich von ihren Grenzen her und öffnet sich einem Reflexionsraum, den sie mit der Ideen- und Wissensgeschichte, der Kultursemiotik und den cultural studies teilt.

Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung (ZMK)

Die Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung (ZMK) zielt auf die fächerübergreifende Diskussion einer Theorie der Kulturtechniken sowie medienphilosophischer Problemstellungen. Dabei geht sie davon aus, dass sich die Evolution medienkultureller Zusammenhänge nur adäquat erfassen lässt, wenn der Rolle von Artefakten, Apparaturen und Dispositiven bei Kulturleistungen und deren Reflexion Rechnung getragen wird. Der Schwerpunkt der Fachbeiträge liegt daher auf der Analyse der Wechselbeziehungen von Handlungen, Erkenntnissen und Werken in Ensembles aus menschlichen und nichtmenschlichen Agenten. Damit bietet die Zeitschrift auch der inzwischen als Fachdisziplin etablierten kulturwissenschaftlichen Medienforschung ein internationales Forum.

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