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Neuigkeiten

Zum Tod von Erich Meuthen

Herausgeber und Verlag trauern um Erich Meuthen, den Vater der Acta Cusana, der am Montag nach langer Krankheit verstorben ist. Unter der Überschrift "Eherner Jäger der Weisheit" erschien am 14. Juni 2018 in der FAZ ein Nachruf von Johannes Helmrath.

» Zum Nachruf auf faz.net

14.06.2018
Schlüsseltext des Deutschen Idealismus

F.W.J. Schellings Aphorismen über die Naturphilosophie, in anschaulichem Stil verfasst und mit zahlreichen Beispielen illustriert, stellen einen bedeutenden Text im Übergang seiner Natur- zur Freiheitsphilosophie dar. Diese Erstausgabe in der Philosophischen Bibliothek kann als gute Einführung in Schellings Denken gelesen werden. 187 Seiten in Leinen gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen für 34,90 Euro.

08.06.2018
Menschenwürde als inkohärenter Begriff

„… ein Buch, das jeder gelesen haben muss, der wissen möchte, was es bedeutet, philosophisch und damit in analytischer Genauigkeit über einen Begriff und dessen Fragwürdigkeit zu sprechen. [] Dieses Buch ist es wert, eine Uni- oder Arbeitswoche zu ersetzen.“ literaturkritik.de, Nr. 5, Mai 2018 über Achim Lohmar: Falsches moralisches Bewusstsein. 437 Seiten. 28,90 Euro

08.05.2018
Neuerscheinungen in der Philosophischen Bibliothek

Drei neue Bände erweitern und vertiefen die Philosophische Bibliothek: die Griechisch/Lateinisch-Deutsche Erstedition aller aus der Zeit zwischen dem 4. Jhdt. vor und dem 6. Jhdt. nach Christus überlieferten Texte zur Auseinandersetzung um Aristoteles´ Lehre vom Geist; die Erstausgabe von Schleiermachers Ästhetik von 1832/33, die die letzte Ausarbeitungsstufe dokumentiert; und die kritische Ausgabe eines Schlüsseltextes der Philosophischen Anthropologie aus dem Jahr 1927, Max Schelers Stellung des Menschen im Kosmos. Alle Bände sind sofort lieferbar.

08.05.2018
Noch mehr Blumen

Die Presse meint es gut mit uns: im jüngsten Heft des Magazins „brand eins“ (5-2018) widmen sich Peter Laudenbach (Text) und Hanna Lenz (Fotografie) unter der Überschrift „Kant kann warten“ dem Meiner Verlag, der „den buchhandelsüblichen Rhythmus ignoriert und in großen Zeitspannen denkt", der außerdem „kein Ort für tagesaktuelle Aufregung“ sei. Treffend formuliert und schön ins Bild gesetzt, vielen Dank!

Ergänzend können Sie hier ein Interview mit Manfred Meiner im » brand eins Podcast hören.

02.05.2018