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Geschichte der philosophischen Terminologie

Im Umriss dargestellt


Herausgegeben von Gisela Schlüter
Philosophische Bibliothek 765. 2023. 432 Seiten. Unter Mitarbeit von Hanns Christof Brennecke, Michael Erler und Katharina Zeppezauer-Wachauer herausgegeben von Gisela Schlüter, Unverändertes eBook der 1. Auflage von 2023
978-3-7873-4354-6. E-Book (PDF)
DOI: 10.28937/978-3-7873-4354-6
EUR 58.99
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Die »Philosophische Terminologie« (1876) des späteren Nobelpreisträgers Rudolf Eucken gilt bis heute zu Recht als Gründungsdokument der Begriffsgeschichte, insbesondere der philosophischen. Und doch wurde der Text seit seinem ersten Erscheinen nie neu aufgelegt, sondern erschien nur als Reprint. Die Gründe dafür sind vielfältig und, was die Genese der Begriffsgeschichte als Forschungsprogramm und Methode betrifft, höchst aufschlussreich.
Eucken unternimmt hier als Erster eine Gesamtdarstellung der Entwicklung der philosophischen Fachterminologie von der Antike bis in seine Zeit. Ein besonderes Kapitel ist der deutschen Terminologie gewidmet.
Für die vorliegende Ausgabe wurden sämtliche terminologischen Herleitungen von auf die jeweilige Epoche bzw. Sprache spezialisierten Fachgelehrten kritisch durchgesehen und kommentiert. Die Ausgabe ist mit einer Einleitung und Begriffs- und Personenregistern versehen. Zusätzlich wird die Transkription eines in Jena archivierten Korrekturexemplars von Euckens Hand mit zahlreichen Ergänzungen zur Erstausgabe präsentiert. Mit der Neuausgabe wird Euckens für die philosophische Theorie wie philologisch-historiographische Praxis der Begriffsgeschichte bahnbrechendes, in Anspruch und Duktus weit ausgreifendes Werk für die heutige begriffsgeschichtliche Arbeit neu erschlossen.

„Die Edition zeichnet sich durch große Sorgfalt aus … Rudolf Eucken war ein sowohl weniger origineller als auch weniger strenger Denker als seine Zeitgenossen Wilhelm Windelband oder Hermann Cohen, aber er war ein sehr gelehrter Kopf und griffig formulierender Autor. Die Neuedition dieses Buches ist sehr zu begrüßen.“
Stefan Diebitz, kultur-port.de


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