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Erosion der Demokratie – Krise der Demokratietheorie

Unter dem Titel »Internationale Gerechtigkeit und demokratische Legitimation« erscheinen sieben Beiträge namhafter politischer Theoretiker*innen, die der zunehmenden politischen Infragestellung des sozialstaatlich-liberalen Demokratiemodells wie auch Angriffen in der politischen Theoriebildung, etwa durch identitäre und schmittianische Bestrebungen, zu begegnen versuchen. Mit Beiträgen von Julian Nida-Rümelin, Lutz Wingert, Elif Özmen, Dietmar von der Pfordten, Ayelet Banai/Regina Kreide und Georg Nolte. Deutsches Jahrbuch Philosophie Band 10. 168 Seiten. 39,00 Euro

8/29/2019
Liberale Regierungstechnik

Warum handelt der Mensch überhaupt moralisch und was bedeutet das für eine freie bürgerliche Gesellschaft? Anhand der Positionen von Adam Smith, Shaftesbury, John Locke und David Hume untersucht Dirk Schuck die moralphilosophische Entwicklung von der Annahme, der Mensch sei von Natur aus gütig, zu einem Modell, wie man den Menschen zur Verinnerlichung bürgerlicher Sittlichkeit bewegen könne.
Studien zum 18. Jahrhundert, Band 40. Gebunden 68,00 Euro

8/28/2019
Ein publizistischer Skandal

Die Veröffentlichung von Edward Gibbons monumentalem Werk »The History of the Decline and Fall of the Roman Empire« (1776), das u.a. Frühchristentum und frühe Christenverfolgungen nachzeichnet, löste unter englischen Theologen einen Sturm der Entrüstung aus. Wie originell und handwerklich innovativ Gibbon historische Ereignisse und Persönlichkeiten bewertet, geriet jedoch erst im 20. Jahrhundert in den Blick. Nadine Wendland untersucht detailliert Gibbons Vorgehensweise und seinen Umgang mit seinen wichtigsten Referenzautoren.
Studien zum 18. Jahrhundert, Band 41. Gebunden 68,00 Euro

8/28/2019
Theoretische Philosophie und Ästhetik

Der Schwerpunkt der neuen Ausgabe der Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft fragt nach dem Verhältnis zwischen Ästhetik und theoretischer Philosophie. Daniel Martin Feige, Christoph Demmeling, Andrea Kern, Georg W. Bertram und Matthias Vogel untersuchen literarische Erkenntnis und künstlerischen Sprachgebrauch, ästhetisches Selbstbewusstsein bei Kant sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen mentalen Phänomenen, wie sie die Philosophie des Geistes beschreibt, und Phänomenen ästhetischen Erlebens.

8/27/2019
Phänomenologische Forschungen 2019|1

Das neue Heft der Phänomenologischen Forschungen enthält u.a. Beiträge von Philip Flock zu Marc Richirs Husserl-Kritik, Rolf Kühn zum ›Vitalismus‹ bei Michel Henry, Ronny Miron zu Hedwig Conrad-Martius und Mathias Obert über »Erfahrungen in japanischen Gärten«.

8/27/2019