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Transzendentalphilosophie und Spekulation

Der Streit um die Gestalt einer Ersten Philosophie (1799-–1807)


Herausgegeben von Walter Jaeschke
Philosophisch-literarische Streitsachen 2. 1993. Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 1993. - VIII, 240 Seiten.
978-3-7873-0996-2. Gebunden
EUR 62,00


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Mit Beiträgen v. H. M. Baumgartner, E. Behler, U. Dierse, K. Düsing, K. Hammacher, W. Jaeschke, W. Janke, K. R. Meist, C. A. Scheier, G. Scholtz und W. Schrader.


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Welchen Weg hat die Philosophie nach der Kantischen Kritik einzuschlagen? Den Weg einer Neugestaltung der Metaphysik, den der Transzendentalphilosophie Fichtes oder auch Schlegels und Schellings, den der Kritik Reinholds? Es ist undenkbar, einen der damaligen philosophischen Entwürfe oder gar die Entwicklungsgeschichte eines der an diesem Streitthema beteiligten Denker immanent zu verstehen, ohne die Gegenposition zur Kenntnis zu nehmen.

Die spezifische Kontroverse zwischen Transzendentalphilosophie und Spekulation versucht dieses Handbuch an vier Hauptlinien als eine 'Knotenausgabe' mit Kommentar nachzuzeichnen: an der Auseinandersetzung Jacobis, Reinholds und Jean Pauls mit Fichtes Transzendentalphilosophie, an der Kontroverse zwischen Fichte und Schelling um den Begriff der Transzendentalphilosophie, an deren Ablösung durch den spekulativen Idealismus sowie an dem Versuch von dessen skeptischer Widerlegung.