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Kants Philosophie des Subjekts

Systematische und entwicklungsgeschichtliche Untersuchungen zum Verhältnis von Selbstbewußtsein und Selbsterkenntnis


Kant-Forschungen 07. 1996. Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 1996. IX, 430 Seiten.
978-3-7873-1294-8. Kartoniert
EUR 120,00


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Kant entfaltet seine Philosophie des Subjekts vom Anfang der siebziger bis in die neunziger Jahre des 18. Jahrhunderts hinein im Zusammenhang einer äußerst komplexen und vielschichtigen Problemkonstellation. Seine Ausführungen zur epistemischen und praktischen Funktion und zum Status dieses Ich-Subjekts, auf das wir uns in unterschiedlicher Weise als Person und Intelligenz, als Mensch und Seele beziehen, können nur unter Berücksichtigung von entwicklungsgeschichtlichen Aspekten und philosophiehistorischen Traditionszusammenhängen analysiert werden. Die Begriffe „Selbstbewußtsein“ und „Selbsterkenntnis“ fungieren in den vorliegenden Untersuchungen als die zwei Bezugspunkte, die für Kants Philosophie des Subjekts insgesamt leitend sind.
»Klemme erschließt das historische Umfeld und die Entwicklung des Kantischen Subjektbegriffs in einer bisher noch nicht dagewesenen Breite und Gründlichkeit […].«
Marcus Willaschek, Zeitschrift für philosophische Forschung 51/1997/3

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