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Geschichte der Philosophie im Überblick. Band 2: Christliche Antike und Mittelalter


2007. VIII, 548 Seiten.
978-3-7873-1702-8. Kartoniert
EUR 22,90


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Diese neue, glänzend geschriebene Geschichte der Philosophie im Überblick gibt eine philosophische Summe der leitenden Motive philosophischen Denkens von den Anfängen bis zur Gegenwart und erfüllt überdies das Kriterium, daß es »… auch eine Aufgabe der Philosophie ist, Vergnügen zu bereiten …«.

Aus dem Inhalt:
Die Philosophie der christlichen Antike: Die Anfänge · Die Kappadokier und Dionysios Areopagita · Augustinus · Das Ende der Antike.

Die Philosophie des Mittelalters: Die Philosophie des frühen Mittelalters · Anselm von Canterbury · Abaelard · Neuansätze des 12. Jahrhunderts · Die Philosophie im islamischen Bereich · Die jüdische Philosophie des Mittelalters · Die Rezeption der Schriften des Aristoteles und der arabischen Wissenschaft · Robert Grosseteste und Roger Bacon · Bonaventura und Albertus Magnus · Thomas von Aquin · Die Dekrete von 1277: Ursachen und Folgen · Raymundus Lullus und Duns Scotus · Ockham und die Wissenschaft des 14. Jahrhunderts · Eckhart, Seuse und die devotio moderna · Nikolaus von Kues

Warum so ein Buch? Weil es etliche Gründe dafür gibt. Erstens ist Schupps Philosophiegeschichte nicht schwer. […] Zweitens schafft Schupp es, auf überraschende Weise Zusammenhänge aufzuzeigen. […] Drittens: Auch die Denker, mit denen er sich ausseinandersetzt, sind nicht unbedingt heutiger mainstream. […] Für alle, die keine Fachphilosophen sind, aber auch für die: Franz Schupp, Geschichte der Philosophie im Überblick. Gert Scobel in der Sendung Bücher, Bücher im hr

Nicht die möglichst detaillierte und umfassende Darstellung aller Themen in der Geschichte der Philosophie ist das Ziel, sondern: Dem Leser wird am Beispiel der großen Leitfragen, die den Gang der Philosophie - von ihrem Beginn in der Antike bis hin zur Moderne - vorangetrieben haben, vermittelt, was das denn eigentlich ist, die Geschichte der Philosophie. Und das auf manchmal sehr unterhaltsame, fast respektlose Weise. Hegels Dialektik, auch für Kenner keine leichte Kost, erläutert der Autor Franz Schupp durch einen Disput über die Notwendigkeit der Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen.
Leibniz' Idee einer unendlichen Anzahl von Welten, aus der Gott die bestmögliche ausgewählt hat, veranschaulicht er durch ein Unternehmen, das zwecks Rationalisierung am Computer verschiedene Strategien simuliert. Wittgensteins Grundfrage, was man sagen kann und worüber man besser schweigen soll, wird durch das Spielen und Hören einer Sonate erläutert.
[…] So wird auch für den philosophischen Laien die Auseinandersetzung mit den jeweils zentralen Fragestellungen und Ideen der Großen unter den Denkern, die den Fortgang der Geschichte der Philosophie maßgeblich prägten, nachvollziehbar.
GEO

... ihm geht es darum, das Wesentliche herauszuarbeiten und interessant darzustellen. Und das ist ihm durchaus gelungen. […] Das Werk eignet sich für eine grundlegende Lektüre für Personen, die einen Zugang zur Philosophie von den Naturwissenschaften her suchen und die an einer problemorientierten Darstellung interessiert sind.
Information Philosophie 1/2005

Das vorliegende, editorisch höchst sorgfältig gearbeitete und schön gestaltete Kompendium zeichnet sich neben dem verläßlichen informativen Charakter durch seine sprachliche Verständlichkeit und Geschlossenheit aus, die es erlauben, da und dort hineinzuschmökern und es somit auch als Nachschlagswerk zu nutzen.
Salzburger Theologische Zeitschrift

Franz Schupp legt hier eine nahezu perfekte Ausbreitung der gesamten abendländischen Philosophiegeschichte vor ... eine verständliche und inspirierende Darstellung zweieinhalbtausendjähriger Philosophiegeschichte ...
Das dosierte Leben Numero 61

... die auf eindrucksvolle Weise zeigt, dass Geisteswissenschaftler wie Franz Schupp in überaus konstruktiver Weise Auswege aus der Legitimitätskrise der Geisteswissenschaften eröffnen, indem sie dem philosophisch interessierten Lesepublikum historische Bildung auf höchstem Anspruchsniveau anzubieten vermögen.
Theologische Revue 2/2007

Hervorzuheben ist insbesondere die Stringenz der Darstellung, die gerade bei der christlichen Antike nicht einfach zu bewerkstelligen ist.
Prof. Dr. Dietmar Herz

Beachten Sie auch folgende Titel:

Ockham-Bibliographie 1900-1990

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