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Ethik und Politik des Aristoteles in der Frühen Neuzeit


Herausgegeben von Christoph Strosetzki
Archiv für Begriffsgeschichte, Sonderheft 12 (Jg. 2016). 2016. Herausgegeben von Christoph Strosetzki in Verbindung mit Walter Mesch und Christian Pietsch. VI, 311 Seiten.
978-3-7873-2899-4. E-Book (PDF)
DOI: 10.28937/978-3-7873-2899-4
EUR 110,99
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Der frühneuzeitliche Humanismus stellt bekanntlich den Menschen ins Zentrum des Interesses. In zahlreichen Darstellungen werden seine unterschiedlichen Alltagswelten beruflicher und privater Art beobachtet, beschrieben, miteinander verglichen und beurteilt. Inwieweit spielen bei der Erörterung des Verhaltens des einzelnen und der Gestaltung der Gesellschaft die Theorien des Aristoteles eine Rolle? Ist der Rückgriff auf die aristotelische Philosophie in der Renaissance mit einer eindeutigen Wertung verbunden oder handelt es sich eher um äußere Referenzen? Und ist die Renaissance nicht eher von Platon als von Aristoteles geprägt?

Mit Beiträgen von U. Baumann, D. Lines, W. Mesch, J. Müller, M. Perkams, Ch. Pietsch, R. Pozzo, Ch. Rapp, B. Roling, S. Rus Rufino, R. Saage, Ch. Schäfer, A. Schmitt und Ch. Strosetzki.

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