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Briefwechsel


Philosophische Bibliothek 52a/b. 1986. Auswahl und Anmerkungen von Otto Schlöndorffer, bearbeitet von Rudolf Malter. Mit einer Einleitung von Rudolf Malter und Joachim Kopper. Unverändertes eBook der 3. erw. Aufl. von 1986. LXXVI, 968 Seiten.
978-3-7873-2573-3. E-Book (PDF)
DOI: https://doi.org/10.28937/978-3-7873-2573-3
EUR 125,99
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Der Kantische Briefwechsel stellt für die Kantforschung eine profunde Quelle dar: eine Quelle sowohl für Kants äußeren Lebensweg wie auch für die Entstehung seines Werks und dessen unmittelbare Wirkungsgeschichte. Nicht nur Versuche, Kants Lebensgeschichte und Persönlichkeit darzustellen, stützen sich ganz maßgeblich auf die erhaltene Korrespondenz. Auch für unsere Kenntnis der inneren und äußeren Entwicklung der kritischen Philosophie, des wachsenden Erfolgs des Kritizismus, aber auch der damit im Zusammenhang stehenden Konflikte ist Kants Briefwechsel eine unschätzbare Quelle.

Der Band enthält alle bis dato bekannt gewordenen Briefe Kants und die wichtigsten Antwortschreiben seiner Briefpartner nach dem Text der Akademie-Ausgabe. Die Korrespondenz erstreckt sich über die gesamte zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts und umfaßt u.a. die Briefe von und an Mendelssohn, Lambert, Sulzer, Lavater, Herz, Maimon, Garve, Reinhold, Schiller und Fichte.

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Die Wissenschaftslehre
Fichte, Johann Gottlieb

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Versuch über die Transzendentalphilosophie
Maimon, Salomon

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Kants vergessener Rezensent
Gesang, Bernward (Hg.)

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