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Autorenportrait

Maximilian Bergengruen
Maximilian Bergengruen, Jahrgang 1971, ist Privatdozent für neuere deutsche und allgemeine Literatur an der Universität Basel. Im Zentrum seiner Arbeiten steht nicht zuletzt die Frage nach dem Zusammenhang von Literatur und Wissen – in der Frühen Neuzeit wie in späteren Jahrhunderten: In einer Arbeit über Jean Paul (Schöne Seelen, groteske Körper. Jean Pauls ästhetische Dynamisierung der Anthropologie, Hamburg 2003) zeigt er diesen Zusammenhang anhand philosophischer und medizinischer Texte für das späte 18. und frühe 19. Jahrhundert auf.


Alle Titel

  1. Als Buch & eBook erhältlich

    Nachfolge Christi - Nachahmung der Natur

    Himmlische und natürliche Magie bei Paracelsus, im Paracelsismus und in der Barockliteratur (Scheffler, Zesen, Grimmelshausen)
    Paradeigmata 26. 2007.
    E-Book (PDF)
    ISBN: 978-3-7873-2015-8

    E-Book
    EUR 35,99

  2. Als Buch & eBook erhältlich

    Nachfolge Christi - Nachahmung der Natur

    Himmlische und natürliche Magie bei Paracelsus, im Paracelsismus und in der Barockliteratur (Scheffler, Zesen, Grimmelshausen)
    Paradeigmata 26. 2007.
    Gebunden
    ISBN: 978-3-7873-1779-0

    Buch
    Maximilian Bergengruen analysiert den Zusammenhang von Naturwissenschaft und Theologie bei Paracelsus sowie die Übernahme zentraler Theoreme im Paracelsismus und in der Literatur des Barock. Im Zentrum der Untersuchung stehen zwei Denkfiguren der Magie: Beschleunigung und souveräne Teilhabe. mehr dazu
    EUR 48,00

  3. Schöne Seelen, groteske Körper

    Jean Pauls ästhetische Dynamisierung der Anthropologie
    Studien zum achtzehnten Jahrhundert 26. 2003.
    Gebunden
    ISBN: 978-3-7873-1648-9

    Buch
    EUR 38,00