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Von der Intermedialität zur Intermaterialität

Akteur-Netzwerk-Theorie als ’Übersetzung‘ post-essentialistischer Medienwissenschaft 


Zurück zum Heft: ZMK Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung 4/2/2013: ANT und die Medien
DOI: https://doi.org/10.28937/1000107543
EUR 0,00


Der Beitrag diskutiert die Akteur-Netzwerk-Theorie im Kontext eines post-essentialistischen Denkens innerhalb der Medienwissenschaft. Beobachtet werden die Ähnlichkeiten und Differenzen zwischen den Modellen: Dispositiv, Gefüge und Aktanten-Netzwerk. Plädiert wird für eine Kombination der ANT mit bereits etablierten Modellen der mikropolitischen Medienanalyse, nicht für deren Ersetzung. Am Beispiel der Fernbedienung wird eine solche Kombination durchgespielt.

The paper discusses the actor-network theory (ANT) in the context of a post-essentialist thinking within media studies. It studies the similarities and differences between the models: dispositive, structure and actants network. It argues for a combination – and not a replacement – of ANT with already established models of micro-political media analysis and puts it to the test using the example of the remote control.