Fehler gefunden?
English Deutsch

Transzendentalphilosophie und Spekulation

Der Streit um die Gestalt einer Ersten Philosophie (1799-–1807)


Herausgegeben von Walter Jaeschke
Philosophisch-literarische Streitsachen 2 VIII, 240 Seiten.
978-3-7873-2667-9. E-Book
EUR 46,99


Nutzungsrechte: Unbegrenzt im Webbrowser online lesen, unbegrenzt Texte herauskopieren, einmaliger Druck und Download (PDF) von je 50 Seiten, Volltext durchsuchen, Markieren, Notizen und Lesezeichen anlegen.

» Weitere Hinweise zum Erwerb und zur Nutzung von eBooks in der eLibrary.




Im Buch blättern
Welchen Weg hat die Philosophie nach der Kantischen Kritik einzuschlagen? Den Weg einer Neugestaltung der Metaphysik, den der Transzendentalphilosophie Fichtes oder auch Schlegels und Schellings, den der Kritik Reinholds? Es ist undenkbar, einen der damaligen philosophischen Entwürfe oder gar die Entwicklungsgeschichte eines der an diesem Streitthema beteiligten Denker immanent zu verstehen, ohne die Gegenposition zur Kenntnis zu nehmen.

Die spezifische Kontroverse zwischen Transzendentalphilosophie und Spekulation versucht dieses Handbuch an vier Hauptlinien als eine 'Knotenausgabe' mit Kommentar nachzuzeichnen: an der Auseinandersetzung Jacobis, Reinholds und Jean Pauls mit Fichtes Transzendentalphilosophie, an der Kontroverse zwischen Fichte und Schelling um den Begriff der Transzendentalphilosophie, an deren Ablösung durch den spekulativen Idealismus sowie an dem Versuch von dessen skeptischer Widerlegung.

Mit Beiträgen v. H. M. Baumgartner, E. Behler, U. Dierse, K. Düsing, K. Hammacher, W. Jaeschke, W. Janke, K. R. Meist, C. A. Scheier, G. Scholtz und W. Schrader. Unveränderte eBook-PDF der Ausgabe von 1993.