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Phänomenologische Forschungen 2013

Phenomenological Studies Recherches Phénoménologiques


Phänomenologische Forschungen 2013. 2014. Herausgegeben im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung unter Mitwirkung von Julia Jonas. Bandherausgeber: Dieter Lohmar und Dirk Fonfara. 343 Seiten.
978-3-7873-2529-0. Kartoniert
EUR 110,00


Thema: Soziale Erfahrung

Karl Heinz Lembeck, Karl Mertens, Ernst Wolfgang Orth: Vorwort

Ralf Becker: Geteilte Intentionalität und exzentrische Positionalität: die soziale Form der Vernunft

Thomas Bedorf: Die ›soziale Spanne‹. Von Heideggers Mitsein zur Sozialontologie Nancys

Jagna Brudzinska: Mitvollzug und Fremdverstehen. Zur Phänomenologie und Psychoanalyse der teilnehmenden Erfahrung

Marco Cavallaro: Der Beitrag der Phänomenologie Edmund Husserls zur Debatte über die Fundierung der Geisteswissenschaften

Christian Ferencz-Flatz: Zum Phänomen der »Generation«. Intersubjektivität und Geschichte bei Heidegger

Shinji Hamauzu: Caring und Phänomenologie – aus der Sicht von Husserls Phänomenologie der Intersubjektivität

Dieter Lohmar: Zur Intentionalität sozialer Gefühle. Beiträge zur Phänomenologie der Scham unter dem Gesichtspunkt des menschlichen und tierischen Denkens und Kommunizierens ohne Sprache

Karl Mertens: Soziale Dimensionen der Normativität. Perspektiven einer phänomenologischen Analyse handlungskonstitutiver und sozialer Normen

Karel Novotný: Die Genese einer Häresie. Epoché und Dissidenz bei Jan Patocka

Alice Pugliese: Subjektive und intersubjektive Genesis der Handlung

Sonja Rinofner-Kreidl: Zwischen »cheap grace« und Rachsucht: Zu Reichweite und ambivalenter Bewertung von (Selbst-)Vergebung

Inga Römer: Worin gründet ethische Verbindlichkeit? Zur Alternative von diskursethischer und phänomenologischer Begründungsstrategie

Tetsuya Sakakibara: Die Intentionalität der Pflegehandlung

Daniel Schmicking: Zur Phänomenologie interpersonellen Handelns und Bewusstseins. Eine exemplarische Analyse der Improvisation im Jazz

László Tengelyi: Singularität und Responsivität

Maren Wehrle: Konstitution des Sozialen oder soziale Konstitution? Gemeinschaftshabitualität als Voraussetzung und Grenze sozialer Erfahrung

Dan Zahavi: Scham als soziales Gefühl.