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Neuigkeiten

Ein publizistischer Skandal

Die Veröffentlichung von Edward Gibbons monumentalem Werk »The History of the Decline and Fall of the Roman Empire« (1776), das u.a. Frühchristentum und frühe Christenverfolgungen nachzeichnet, löste unter englischen Theologen einen Sturm der Entrüstung aus. Wie originell und handwerklich innovativ Gibbon historische Ereignisse und Persönlichkeiten bewertet, geriet jedoch erst im 20. Jahrhundert in den Blick. Nadine Wendland untersucht detailliert Gibbons Vorgehensweise und seinen Umgang mit seinen wichtigsten Referenzautoren.
Studien zum 18. Jahrhundert, Band 41. Gebunden 68,00 Euro

28.08.2019
Theoretische Philosophie und Ästhetik

Der Schwerpunkt der neuen Ausgabe der Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft fragt nach dem Verhältnis zwischen Ästhetik und theoretischer Philosophie. Daniel Martin Feige, Christoph Demmeling, Andrea Kern, Georg W. Bertram und Matthias Vogel untersuchen literarische Erkenntnis und künstlerischen Sprachgebrauch, ästhetisches Selbstbewusstsein bei Kant sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen mentalen Phänomenen, wie sie die Philosophie des Geistes beschreibt, und Phänomenen ästhetischen Erlebens.

27.08.2019
Phänomenologische Forschungen 2019|1

Das neue Heft der Phänomenologischen Forschungen enthält u.a. Beiträge von Philip Flock zu Marc Richirs Husserl-Kritik, Rolf Kühn zum ›Vitalismus‹ bei Michel Henry, Ronny Miron zu Hedwig Conrad-Martius und Mathias Obert über »Erfahrungen in japanischen Gärten«.

27.08.2019
Bettina Stangneth in der Sendung »Zwischentöne« (DLF)

Bettina Stangneth spricht u.a. über den von ihr in der Philosophischen Bibliothek kürzlich neu herausgegebenen Text »Versuch über den Schwindel« von Marcus Herz in der gut einstündigen Sendung mit Michael Langer (Deutschlandfunk).

22.07.2019
Systematisches

Was versteht man eigentlich unter einem »System«? Auch der heutige philosophische Sprachgebrauch ist diesbezüglich keineswegs eindeutig. Für Christian Wolff, dessen begriffliche Überlegungen in der Folgezeit (bis hin zu Kant) enorm einflussreich wurden, ist ein System kein äußerlicher Zusammenhang von bestimmten Lehren, sondern das notwendige Ergebnis methodischen Denkens. Über den Unterschied zwischen dem systematischen und dem nicht-systematischen Verstand. Lateinisch–Deutsch. Übersetzt und hrsg. von Michael Albrecht. Kartoniert für 18,90

09.07.2019