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Neuigkeiten

Menschenwürde als inkohärenter Begriff

„… ein Buch, das jeder gelesen haben muss, der wissen möchte, was es bedeutet, philosophisch und damit in analytischer Genauigkeit über einen Begriff und dessen Fragwürdigkeit zu sprechen. [] Dieses Buch ist es wert, eine Uni- oder Arbeitswoche zu ersetzen.“ literaturkritik.de, Nr. 5, Mai 2018 über Achim Lohmar: Falsches moralisches Bewusstsein. 437 Seiten. 28,90 Euro

08.05.2018
Neuerscheinungen in der Philosophischen Bibliothek

Drei neue Bände erweitern und vertiefen die Philosophische Bibliothek: die Griechisch/Lateinisch-Deutsche Erstedition aller aus der Zeit zwischen dem 4. Jhdt. vor und dem 6. Jhdt. nach Christus überlieferten Texte zur Auseinandersetzung um Aristoteles´ Lehre vom Geist; die Erstausgabe von Schleiermachers Ästhetik von 1832/33, die die letzte Ausarbeitungsstufe dokumentiert; und die kritische Ausgabe eines Schlüsseltextes der Philosophischen Anthropologie aus dem Jahr 1927, Max Schelers Stellung des Menschen im Kosmos. Alle Bände sind sofort lieferbar.

08.05.2018
Noch mehr Blumen

Die Presse meint es gut mit uns: im jüngsten Heft des Magazins „brand eins“ (5-2018) widmen sich Peter Laudenbach (Text) und Hanna Lenz (Fotografie) unter der Überschrift „Kant kann warten“ dem Meiner Verlag, der „den buchhandelsüblichen Rhythmus ignoriert und in großen Zeitspannen denkt", der außerdem „kein Ort für tagesaktuelle Aufregung“ sei. Treffend formuliert und schön ins Bild gesetzt, vielen Dank!

Ergänzend können Sie hier ein Interview mit Manfred Meiner im » brand eins Podcast hören.

02.05.2018
Viel der Ehre

Zum 150jährigen Bestehen der Philosophischen Bibliothek konstatiert die SZ am 26. April: „Verlage haben es heute schwer. Doch das Beispiel des Meiner-Verlags zeigt: Relevant bleibt, wer innovativ ist.“ Der „Buchmarkt“ (Heft 4) findet: „Die Philosophische Bibliothek ist die grüne Weide, die die eigentliche kulturelle Allmende ist.“ Und das „Börsenblatt“ (Heft 18) meint: „Wer ihre Bücher in die Hand nimmt, sich in sie vertieft (und sie erwirbt), begibt sich in die Herzkammer des philosophischen Denkens.“ Dem schließen wir uns gern an.

27.04.2018
Hausantiquariat wieder geöffnet

Es gehört zu unserem Alltag, dass Buchhändler bestellte Titel – aus welchen Gründen immer – an den Verlag zurückschicken. Oftmals sind diese Bücher wegen des wiederholten Transportes dann äußerlich nicht mehr ganz neuwertig und werden als Mängelexemplare eingestuft. Andere Exemplare entstammen dem Handapparat oder dem Archiv des Verlages; sie können gelegentlich handschriftliche Bemerkungen und Anstreichungen auf dem Umschlag oder im Innenteil enthalten, der gebundene Ladenpreis gilt daher nicht mehr für diese Titel. Alles zusammen ergibt unser »Hausantiquariat«, aus dem Sie jetzt wieder zu stark reduzierten Preisen einkaufen können.
Es handelt sich jeweils um einzelne Exemplare.

23.04.2018