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Neuigkeiten

150 Jahre Philosophische Bibliothek

Schwerpunkt der Vorschau auf die Neuerscheinungen des Frühjahrs ist das Jubiläumsprogramm  mit der ersten vollständigen Edition des großen Schreibprojektes „Fliegender Brief“ des radikalen Aufklärers J.G. Hamann sowie von limitierten Sonderausgaben zentraler Texte aus Antike, Mittelalter, Neuzeit, Deutschem Idealismus und Moderne. » Die Buchhandelsvorschau kann hier als PDF heruntergeladen werden.

11.01.2018
Jüdische Philosophie

Das jüngste Heft der Zeitschrift für Kulturphilosophie zum Thema Jüdische Philosophie bietet Texte von Karl E. Grözinger, Thomas Meyer, Christoph Schulte und Josef Stern; außerdem Relektüren von Konrad Ott, Veronika Surau-Ott, Anna Tuschling, Burkhard Liebsch und Leander Scholz sowie einen kleinen, klandestinen Julius-Guttmann-Autorenschwerpunkt.

11.01.2018
Hört ihr Leut' und lasst euch sagen

„Für wen kann das Buch nützlich sein? Für alle Wissenschaftsbegeisterten als Bildungs- und Nachschlagewerk, für Studierende als horizonterweiterndes und vertrauensstiftendes Seelenfutter und für Lehrende als reichhaltige Inspirationsquelle. „Der Grundriss Wissenschaftsphilosophie“ ist auch ein sinnvolles Präsent für die jüngere Generation. Diese kann von einer solchen ersten Berührung mit den heutigen Einzelwissenschaften und deren philosophischer Reflexion nur profitieren, denn das verspricht Orientierung und Gespür für das Wesentliche.“ Physik Journal 17 (2018) Nr. 1

18.12.2017
Unbedingt lesen!

»Die philosophischen und populärwissenschaftlichen Schriften von Helmholtz sind ein in Vergessenheit geratener Schatz, der endlich mit großem Gewinn gehoben und neu entdeckt werden kann. Wer noch kein Helmholtz-Fan ist wird von diesen vielseitigen und geistreichen Schriften tief beeindruckt sein. Wenn man sich fragt, was diesen Autor so großartig und zugleich wissenschaftlich bedeutsam macht, findet man viele Antworten, die in eine Konsequenz münden: Unbedingt lesen!« Gert Scobel (Abb. © ZDF/3sat)

05.12.2017
Sein und Medium

Gegenstände medienphilosophischer Betrachtung werden nicht nur medial, technisch oder instrumental verfertigt und geformt, sondern es werden durch diesen operativen Vorgang auch verschiedene Seinsarten hervorgebracht: So die These, die die Herausgeber der Zeitschrift für Medien und Kulturforschung in der jüngsten Ausgabe unter dem Stichwort »Operative Ontologien« zur Diskussion stellen. Mit Beiträgen von u.a. von Hans Ulrich Gumbrecht, Sybille Krämer, Petra Gehring, Astrid Deuber-Mankowsky, Mark B. N. Hansen, Gertrud Koch, John Durham Peters und den Herausgebern.

29.11.2017