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Naturlehre des menschlichen Erkennens, oder Metaphysik


Herausgegeben von Hans Rudolf Schweizer
Philosophische Bibliothek 382. 2015. Mit einer Einleitung von Hans Rudolf Schweizer. Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 1985. XXI, 337 Seiten.
978-3-7873-0650-3. Gebunden
EUR 48,00


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Troxler (1780–1866) war zunächst Arzt, dann Professor der Philosophie in Luzern, Basel und Bern. In Auseinandersetzung mit der Naturphilosophie Schellings entwickelt er in seiner 1828 publizierten Naturlehre eine überraschend moderne Philosophie der sinnlichen Erkenntnis, in der er die in jedem Menschen wirksame leiblich-kognitive Phantasie als das eigentliche Fundament allen Wissens bestimmt.
»Mit dem erstmaligen ungekürzten Neudruck der ›Naturlehre des menschlichen Erkennens, oder Metaphysik‹ (1828) liegt […] endlich ein Hauptwerk von Ignaz Paul Vital Troxler in einer zuverlässigen und wissenschaftlich kommentierten Ausgabe vor.«
Pirmin Meier, Neue Zürcher Zeitung vom 13. März 1986

»[…] mit editorischer Sorgfalt wiederveröffentlichte[s] Buch«
Philosopische Rundschau 34/1987/4

»Es ist dem Herausgeber Schweizer zu danken, diese Arbeit in sorgfältigster Weise mit zahlreichen Anmerkungen wieder zugänglich gemacht zu haben. Es gehört zur Grundlage philosophischen Wissens.«
Hans Titze, Philosophischer Literaturanzeiger 40/1987/1

»Mit dieser Neuausgabe liegt der Text der ›Naturlehre‹ erstmals seit seinem Erscheinen im Jahr 1828 wieder ungekürzt vor. Sie enthält eine Einführung des Herausgebers, eine Kurzbiographie und ein konzises Literaturverzeichnis. Ein Anmerkungsapparat, ein Namens- und ein Sachregister erleichtern das Studium des Texts.«
Clemens M. Müller, Bibliographie de la philosophie XXXIII/1986/4

»H. R. Schweizer [hat] eine große und mühevolle Arbeit geleistet, indem er das Werk bibliographisch aufs gewissenhafteste bearbeitete«
Max Widmer, Gegenwart 47/1986/6