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Leitgedanken und Grundsätze des Handbuchs Kulturphilosophie 


Zurück zum Heft: Zeitschrift für Kulturphilosophie 2012/1: Valéry
EUR 14,90


In diesem Artikel geht es um das Verständnis des Schönen und der (modernen) Kunst bei Paul Valéry und Hans Blumenberg. Im Ausgang von Überlegungen zum »objet ambigu« wird mit Blick auf das Kunstwerk »die Unbestimmtheit, Unbestimmbarkeit zum wesentlichen Merkmal des Schönen« erklärt. Der Artikel versucht mit den von Valéry und Blumenberg gegebenen Stichworten wie »Sehenlernen«, »Überraschung durch das Erwartete«, »Wahrscheinlichkeit des Unwahrscheinlichen« usf. jene Auffassung zu erläutern und stark zu machen, ohne ihre Grenzen zu verheimlichen.