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Kann man heute noch etwas anfangen mit Aristoteles?


2013. Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Aufl. von 2003. XXX, 282 Seiten.
978-3-7873-1630-4. Kartoniert
EUR 78,00


Mit Beiträgen von Dorothea Frede, Stephen Halliwell, Otfried Höffe, Wolfgang Kullmann, Mario Mignucci, Arbogast Schmitt, Barry Smith, Richard Sorabji, Christopher Taylor und Wolfgang Wieland.


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Die Autoren dieses Bandes machen plausibel, dass Aristoteles‘ Denken trotz – oder teilweise sogar aufgrund – zunächst wenig attraktiv erscheinender Differenzen zu philosophischen Grundtendenzen der neuzeitlichen Philosophie und Geistesgeschichte für heutige Überlegungen fruchtbar gemacht werden kann, und zwar in der Ontologie und Philosophie des Geistes ebenso wie in der Ethik und Ästhetik.
»Das vorliegende Buch ist […] würdig und für Forschung und Lehre geeignet, A[ristoteles] als herausfordernden Gesprächspartner für die Gegenwart offensiv zu berücksichtigen.«
Ralf Elm, Philosophisches Jahrbuch 111/2004/II

»Wird die Aristotelische Konzeption einer Philosophie der Poiesis unter den Bedingungen der modernen Welt aufgenommen, dann muß man Fragen stellen, die von Aristoteles nicht einmal geahnt wurden. In solchen Differenzierungen erhält die Frage des Buchtitels ihre genaue Antwort. Damit wird der Sammelband zum hilfreichen Angebot einer Einführung in den Umgang mit der Philosophie des Aristoteles.«
Otto Pöggeler, Wissenschaftlicher Literaturanzeiger 42//3

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