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Hegel in Bern


Hegel-Studien, Beiheft 33. 1990. 242 Seiten.
978-3-7873-1517-8. Kartoniert
EUR 58,00


Vorwort – Hegel in Bern — Eine Vorerinnerung
Erster Teil. HINTERGRÜNDE. A. Formen der deutschen Aufklärung zur Zeit des frühen Hegel – 1. Die Zeitperiode Hegels – 2. Das Aufklärungsdenken Hegels im Tübinger Stift – B. Der politisch-soziale Hintergrund des Berner Hegel — Seine Antwort mittels der Vertraulichen Briefe – 1. Zu Hegels Auseinandersetzung mit dem bernischen Staatswesen – 2. Der bernische Staat als »Gedankenstaat« – C. Der geistig-kulturelle Hintergrund des Berner Hegel – 1. Tendenzen einer bernischen Aufklärung — Bemerkungen zur These der geistig-kulturellen Enge Berns in den 90er Jahren – 2. Stapfers kulturphilosophischer Kantianismus – 3. Auseinandersetzung mit Fichtes »Hypermetaphysik« — Der dänische Dichterphilosoph Baggesen in Bern – D. Der Berner Hegel — Eine philosophische Biographie – 1. Der Hofmeister – 2. Die Bibliothek – 3. Die Französische Revolution — Eine Episode mit theoretischen Folgen – 4. Vive Jean-Jacques! — Eine Interpretation zu Eleusis
Zweiter Teil. HEGELS BERNER MANUSKRIPTE. Zur Forschungslage – A. Das sogenannte Tübinger Fragment – 1. Denkwege einer Versinnlichung der Religion – 2. »Subjektive Religion« und »Volksreligion« – B. Subjektivierung der »objektiven Religion« — Die Berner Fragmente bis Ende 1794 – 1. Die Kritik der christlichen Religion – 2. »Volksreligion« und Emanzipation – C. Christentum und Positivität — Die Berner Fragmente ab 1795 – 1. »Das Leben Jesu« – 2. Das »Positive« – 3. Wege einer ästhetischen und spekulativen Vereinigungsphilosophie
Literaturverzeichnis