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Früher Idealismus und Frühromantik

Der Streit um die Grundlagen der Ästhetik (1795-1805)


Herausgegeben von Walter Jaeschke
Philosophisch-literarische Streitsachen 1. 2013. Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 1990. - VIII, 270 Seiten.
978-3-7873-0994-8. Gebunden
EUR 70,00


Mit Beiträgen von E. Behler, H. Gockel, K. Hammacher, W. Henckmann, W.G. Jacobs, W. Jaeschke, Chr. Jamme, C. Klinger, B. Lypp, Th. Lehnerer, G. Müller, C.A. Scheier, G. Scholtz, H. Schultz, U. Stadler.


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Wenige Epochen haben sich mit auch nur annähernd vergleichbarem Nachdruck sowohl in die Geschichte der Kunst als auch die der Ästhetik eingeschrieben wie diejenige des frühen Idealismus und der Frühromantik. Der Bogen der Kunstphilosophie des thematisierten Zeitraums spannt sich von der Erwartung einer ästhetischen Revolution bis zur Behauptung des Endes der Kunst. Die Werke der bekannten Denker der Zeit liegen ganz oder in wesentlichen Teilen in Gesamtausgaben vor, die deren geistige Entwicklung vorbildlich erschließen. Doch die Werke der klassischen deutschen Philosophie sind keine Monologe einsamer Denker: Sie sind einzelne Stimmen in einem um gemeinsame Probleme geführten vielschichtigen Dialog, den auch die ausführlichste Textkommentierung der Einzelwerke nicht rekonstruieren kann. Zusammenhänge aufzuzeigen, Verbindungslinien nachzuzeichnen und die Intensität der Kommunikation der am Streit Beteiligten deutlich zu machen, ist das Anliegen dieses Handbuchs.