Hans Günter Zekl

Hans Günter Zekl (* 22. Januar 1939; † 15. April 2016 in Korbach) war ein deutscher Klassischer Philologe, Philosophiehistoriker, Übersetzer und Gymnasiallehrer. Nach dem Studium der Klassischen Philologie und Philosophie in Marburg und München wurde Zekl 1968 mit einer Dissertation über Platons Dialog Parmenides an der Universität Marburg promoviert. Ab 1972 unterrichtete er Latein und Ethik an einem Gymnasium. Darüber hinaus arbeitete er als Herausgeber, Übersetzer und Interpret philosophischer Texte der griechischen und römischen Antike sowie der frühen Neuzeit, wiederholt in Zusammenarbeit mit dem Marburger Kant-Forscher Klaus Reich (Platon: Timaios; Aristoteles: Organon, Physik, Metaphysik; Cicero; Diogenes Laertios; Porphyrios; Proklos; Martianus Capella; Nicolaus Copernicus; Petrus Ramus; Rudolph Goclenius, von dem er drei akademische Festreden wieder aufgefunden hat; René Descartes). Im Jahr 1990 legte er eine umfangreiche Untersuchung zur aristotelischen Lehre vom Raum vor.

Alle Titel

  • Das neue Weltbild

     1990, LXXXIV, 252 Seiten
    Ab ca. 35,99 €
  • Erste Analytik. Zweite Analytik

     1998, CXXXII, 636 Seiten
    Ab ca. 35,99 €
  • Gedanken über Tod und Unsterblichkeit

     1969, XVIII, 202 Seiten
    Ab ca. 32,99 €
  • Kategorien. Hermeneutik oder vom sprachlichen Ausdruck (De interpretatione)

     1998, LXXVIII, 338 Seiten
    Ab ca. 35,99 €
  • Leben und Meinungen berühmter Philosophen

     2010, XXII, 739 Seiten
    Ab ca. 18,99 €
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