Wie sind die Ideen und Institutionen entstanden, auf denen demokratische Ordnungen beruhen?
Dieser Frage folgt Günter Fröhlich im neuen Podcast »Der Weg der Demokratie«. Demokratie ist nicht in einem einzigen historischen Augenblick entstanden. Ihr heutiges Verständnis beruht auf einem langen Prozess, in dem sich Vorstellungen von Gemeinschaft, Herrschaft, Recht, Freiheit und politischer Selbstbestimmung immer wieder verändert haben.
Die erste Staffel führt in fünfzehn Folgen von Platon und Aristoteles über Cicero, Augustinus, Thomas von Aquin, Dante und Marsilius von Padua bis zu Machiavelli, Thomas Morus, Martin Luther, Francisco de Vitoria, Hugo Grotius und Jean Bodin. Die abschließende Folge zeigt den Übergang zu Thomas Hobbes und damit zu einer neuen Phase des politischen Denkens. Jede Folge ordnet die historischen Zusammenhänge ein, rekonstruiert zentrale Argumente und untersucht ihre Bedeutung für die Entwicklung demokratischer Ordnung.
Der Podcast begleitet die gleichnamige Buchveröffentlichung im Felix Meiner Verlag und ist zugleich ohne Kenntnis der Bücher verständlich. Zum Start stehen ein Trailer und die ersten drei Folgen bereit, weitere Folgen erscheinen jeden Mittwochmorgen.
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