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De trinitate


Herausgegeben von Johann Kreuzer
Philosophische Bibliothek 523. 2003. De trinitate Lateinisch–deutsch. Neu übersetzt und mit einer Einleitung herausgegeben von Johann Kreuzer. LXXVII, 415 Seiten.
978-3-7873-1651-9. Kartoniert
EUR 42,00


"De trinitate" ist Augustinus' religionsphilosophisches Hauptwerk. Die Bedeutung des hier entwickelten Geistkonzeptes reicht weit über die philosophiegeschichtliche Epoche der Spätantike hinaus.


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"Gibt es Bücher, an denen wir die kulturelle Grammatik des Westens exemplarisch (wieder) erlernen können? Bei welchem Autor finden wir eine hinreichend komplexe Version der Wurzeln westlicher Subjektivität? [...] Kein Zweifel: Das ist der heilige Augustinus. [...] Johann Kreuzer, der für Meiners Philosophische Bibliothek bereits Hölderlins Theoretische Schriften besorgt hatte, hat nun eine auf die subjektivitätstheologischen Bücher der zweiten Hälfte des Opus beschränkte Teilübersetzung herausgebracht und kundig eingeleitet. Und wer nach einem neuen Kommentar mit dem aktuellen Forschungsstand sucht, braucht nicht einmal das Verlagshaus zu wechseln: In der Forschungsreihe Paradeigmata erscheint die Studie Johannes Brachtendorfs zur Selbstreflexion und Erkenntnis Gottes im Buch zum dreifaltigen Gott (Die Struktur des menschlichen Geistes nach Augustinus)."
DIE ZEIT vom 13.12.2001 (Literaturbeilage)

"Diese Ausgabe bietet eine hervorragend für philosophische (und auch theologische) Haupt- oder Oberseminare geeignete Textgrundlage. Dies betrifft sowohl die Auswahl der Texte selbst als auch die Präsentation mitsamt der kundigen, auf die wesentlichen Gedanken und Innovationen des Augustinus eingehenden Einleitung. Insbesondere die Betonung der durch Augustinus im Gegensatz zu Plotin und in umformender Aufnahme von Platons Grundgedanken der Anamnesis geleisteten Neukonzeption eines im Inneren des individuellen Geistwesens oder geistigen Individuums unvorgreiflich angelegten Potentiales von "Erinnerung" als aktiver, spontaner Quelle der in sich dreifaltigen und damit als "Bild" der Trinität fungierenden Selbstentfaltung des Bewußtseins, bietet einen idealen Ansatzpunkt für interpretierende Ansätze und Fragestellungen, die selbst aus einem nicht mehr spätantiken, sondern neuzeitlichen und modernen Denken heraus gestellt werden müssen."
Prof. Dr. Thomas Leinkauf, Münster
Gibt es Bücher, an denen wir die kulturelle Grammatik des Westens exemplarisch (wieder) erlernen können? Bei welchem Autor finden wir eine hinreichend komplexe Version der Wurzeln westlicher Subjektivität? [...] Kein Zweifel: Das ist der heilige Augustinus. [...] Johann Kreuzer, der für Meiners Philosophische Bibliothek bereits Hölderlins Theoretische Schriften besorgt hatte, hat nun eine auf die subjektivitätstheologischen Bücher der zweiten Hälfte des Opus beschränkte Teilübersetzung herausgebracht und kundig eingeleitet. Und wer nach einem neuen Kommentar mit dem aktuellen Forschungsstand sucht, braucht nicht einmal das Verlagshaus zu wechseln: In der Forschungsreihe Paradeigmata erscheint die Studie Johannes Brachtendorfs zur Selbstreflexion und Erkenntnis Gottes im Buch zum dreifaltigen Gott (Die Struktur des menschlichen Geistes nach Augustinus).
DIE ZEIT vom 13.12.2001 (Literaturbeilage)

Diese Ausgabe bietet eine hervorragend für philosophische (und auch theologische) Haupt- oder Oberseminare geeignete Textgrundlage. Dies betrifft sowohl die Auswahl der Texte selbst als auch die Präsentation mitsamt der kundigen, auf die wesentlichen Gedanken und Innovationen des Augustinus eingehenden Einleitung. Insbesondere die Betonung der durch Augustinus im Gegensatz zu Plotin und in umformender Aufnahme von Platons Grundgedanken der Anamnesis geleisteten Neukonzeption eines im Inneren des individuellen Geistwesens oder geistigen Individuums unvorgreiflich angelegten Potentiales von Erinnerung als aktiver, spontaner Quelle der in sich dreifaltigen und damit als Bild der Trinität fungierenden Selbstentfaltung des Bewußtseins, bietet einen idealen Ansatzpunkt für interpretierende Ansätze und Fragestellungen, die selbst aus einem nicht mehr spätantiken, sondern neuzeitlichen und modernen Denken heraus gestellt werden müssen.
Prof. Dr. Thomas Leinkauf, Münster

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De musica

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