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Aufklärung, Band 13

Empfindsamkeit / Politische Theorie im 18. Jahrhundert


Aufklärung 13. 2002. In Verbindung mit der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts und unter Mitwirkung von Klaus Gerteis, Rudolf Vierhaus sowie Carsten Zelle herausgegeben. 338 Seiten. Kartoniert
EUR 92,00




Empfindsamkeit
Einleitung. Von Karl Eibl
Lothar Pikulik: Die Mündigkeit des Herzens. Über die Empfindsamkeit als Emanzipations- und Autonomiebewegung
Lutz Danneberg, Friedrich Vollhardt: Sinn und Unsinn literaturwissenschaftlicher Innovation. Mit Beispielen aus der neueren Forschung zu G. E. Lessing und zur "Empfindsamkeit"
Dietmar Till: "Der Gräber Todesnacht ist nun nicht mehr! erwacht!" Pietismus, Neologie und Empfindsamkeit in Klopstocks Bearbeitung von Nicolais 'Wächterlied'
Katja Mellmann: Güte – Liebe – Gottheit. Ein Beitrag zur Präzisierung des 'utopischen' Gehalts von Goethes "Stella"
Hans-Edwin Friedrich: "Ewig lieben", zugleich aber "menschlich lieben"? Zur Reflexion der empfindsamen Liebeskonzeption von Gellert und Klopstock zu Goethe und Jacobi
York-Gothart Mix: Männliche Sensibilität oder die Modernität der Empfindsamkeit. Zu den "Leiden des jungen Werther", "Anton Reiser", "Buddenbrooks" und den "Verwirrungen des Zöglings Törleß"

Politische Theorie im 18. Jahrhundert
Einleitung. Von Diethelm Klippel
Sandra Pott: Gemeinwohl oder "schöner Schein". Staatszwecke und Staatsideen bei Christoph Martin Wieland und in der Weimarer Klassik
Martin Fuhrmann: Die Politik der Volksvermehrung und Menschenveredelung. Der Bevölkerungsdiskurs in der politischen und ökonomischen Theorie der deutschen Aufklärung
Keith Tribe: Natürliche Ordnung und Ökonomie

Kurzbiographie
Wilhelm Haefs: Ignaz von Born (1742–1791)

Diskussion
Gerhard Sauder: Empfindsamkeit. Tendenzen der Forschung aus der Perspektive eines Betroffenen

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