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Alle Bücher von und rund um Gottfried Wilhelm Leibniz.
Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart sind Programm der Philosophischen Bibliothek. Jedes Jahr erscheinen in der »grünen Reihe« nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen erarbeitete Studienausgaben für alle, die es ernst meinen mit der Philosophie. Herausgegeben von führenden Vertretern des Faches, eingeleitet und kommentiert, im Original, in Übersetzung oder zweisprachig, stehen hier neben den Klassikern der Philosophiegeschichte auch weniger bekannte und bisher marginalisierte Texte, die es wiederzuentdecken gilt. Repräsentative Auswahl- und Gesamtausgaben sowie Studien- und Wörterbücher ergänzen das Programm. Gegenwärtig sind rund 350 Titel von etwa 120 Autoren aus den letzten 2400 Jahren lieferbar. Die Philosophische Bibliothek (gegr. 1868) ist die älteste und umfangreichste Sammlung philosophischer Texte, betreibt aber keine museale Rückschau auf geistesgeschichtliche Antiquitäten. Jeder einzelne Band schlägt eine Brücke zwischen aktueller Forschung und philosophischem Studium. Sorgfältigste Edition, Erläuterungen, Register und Bibliographien zeichnen diese Reihe aus, die zum Markenzeichen kritischer Textpräsentation geworden ist.

Neuigkeiten

Leibniz: Bestechend klar

»Wie man sein [Leibniz’] gesamtes Werk modern lesen kann, zeigen Posers Aufsätze der letzten Jahrzehnte, die bestechend klar sind und nun erstmals gesammelt vorliegen« schreibt André Behr am 28. August in der Beilage »Bücher am Sonntag« der NZZ am Sonntag.

22.09.2016
Aller guten Dinge sind drei

In der Blauen Reihe unterstreicht Steen Welding die Notwendigkeit philosophischen Fragens in der modernen Welt. Regress und Zirkel behandelt Figuren prinzipieller Unabschließbarkeit. Und dem Verhältnis und wechselseitigem Austausch zwischen Schopenhauer und Goethe geht der von Daniel Schubbe und Søren Fauth herausgegebene Band nach.

05.09.2016
Zeitschrift für Kulturphilosophie

Der 10. Jahrgang der ZKph beginnt mit Beiträgen zum Thema "Lügen", bietet Relektüren zu Kierkegaard, Duras, den Brüdern Grimm und zur Metaphorologie des Grundes, dokumentiert "Die Krise des europäischen Bewusstseins von Maurice Merleau-Ponty und bespricht Bücher von Derrida, Schwarte, Schmidt, Montenbruck, Bohn und Hubig.

01.09.2016
Soma. Körperkonzepte und körperliche Existenz in der antiken Philosophie und Literatur

Die fünfundzwanzig Beiträge des Bandes »Soma« spüren den Bedeutungen und Wechselwegen des Konzepts ›Körper‹ in der antiken Philosophie und Literatur nach – zusätzlich enthält der Band hierzu ein von den Beiträgen unabhängig erstelltes, thematisch aufgeschlüsseltes Literaturverzeichnis sowie eine annotierte Stellensammlung zum Wort σῶμα in seinen signifikanten Verwendungsweisen von Homer bis zur klassischen Zeit.

28.07.2016
Macht und Reflexion

Was sind »Macht und Reflexion«? Welche Macht hat die Reflexion? Und welche Macht ist erforderlich, damit Reflexion überhaupt möglich wird? Diesen komplexen und weitreichenden Fragen sind die Beiträge von Clemens Albrecht, Dirk Baecker, Hans Blumenberg, Georg Franck, Petra Gehring, Michael Hampe, Heiner Hastedt, Lisa Herzog, Konrad Paul Liessmann, Reinhard Merkel, Julian Nida-Rümelin, Holm Tetens, Dieter Thomä, Sigridur Thorgeirsdottir gewidmet.

28.07.2016